Nach der Sauna kommt der Sprung ins Eiswasser

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Saunieren ist gesund und bringt gleichzeitig Entspannung für Körper und Seele. Durch die Wärme in der Sauna werden durch ein erhöhtes Schwitzen Keime und Bakterien ausgeschieden, die Poren öffnen sich und die Haut entspannt. Damit sich das Saunieren jedoch auch wirklich lohnt, ist danach der Gang ins Eiswasser unumgänglich.

In der Sauna werden die Funktionen des Körpers durch die warme Luft heruntergefahren. Hier finden Sie völlige Entspannung und tun gleichzeitig noch etwas für Ihr Immunsystem und Ihre Haut. Der Körper befindet sich im Ruhezustand, schädliche Bakterien werden über die Haut nach außen geführt und die Poren öffnen sich, so dass es nicht zu Talgablagerungen kommt.

Vor allem in den nordischen Ländern hat der Gang ins Eiswasser nach dem Saunieren eine besonders lange Tradition. Auch bei uns ist diese Tradition angekommen und wird in allen Saunen praktiziert. Wenn Sie sich also nach dem Saunagang ins Eisbecken begeben, dann sind sie damit sicher nicht allein. Das kalte Wasser soll den Körper abhärten und den Kreislauf wieder erwecken. Durch den schnellen Wechsel von heiß zu kalt wird das Blut zum Zirkulieren gebracht und schneller durch den Körper gepumpt. Ob der Sprung ins kalte Wasser für Sie jedoch wirklich eine Option ist, das sollten Sie durch Ausprobieren herausfinden.

Eine gute Saunalandschaft bzw. ein etabliertes Wellness-Paradies lässt Sie bei diesen Dingen aber auch nicht alleine. Vor Ort bekommen Sie in den Wellnessoasen, wie beispielsweise dem Saunaparadies Wettenberg, stets kompetente Hilfe und eine individuelle Beratung. So wird Ihr Saunagang zu einem vollen Erfolg und Sie können wohlverdient entspannen. Der Vorteil dieser großen Wellnesstempel besteht in der Möglichkeit nicht nur die Saunen zu genießen sondern vor oder nach dem Saunieren auch noch die großzügige Bäderlandschaft zu genießen. Hier kann man schnell mal einen kompletten Wellnesstag verbringen und kommt am nächsten Tag gut erholt wieder zur Arbeit. Probieren Sie es doch selbst mal aus.