Winterblues

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Die Tage werden kürzer, und der Stimmungsbarometer sinkt. Warum ist das so? Und noch viel wichtiger: Was kann man dagegegen unternehmen?

Sie gehen morgens aus dem Haus und es ist finster. Sie verlassen abends das Büro und es ist finster. Es ist ganz natürlich, sich im Winter antriebslos zu fühlen. Auf der einen Seite sind die Tage der lauen Abend für einige Monate gezählt. An feuchtkalten Winterabenden kostet es einiges an Überwindung, an die frische Luft zu gehen und etwas für die Gesundheit zu tun. Andererseits reagiert auch der menschliche Körper auf den Mangel an Tageslicht. Er schraubt die Serotonin-Produktion herunter während der Melatonin-Spiegel steigt. Serotonin trägt den Beinamen Glückshormon, was gleichzeitig seine Aufgaben beschreibt. Melatonin ist ebenfalls ein Hormon und seineszeichens dafür zuständig Müdigkeit zu empfinden. Die beiden Stoffe sind Teamplayer und gleichermaßen wichtig für die Gesundheit, regeln sie doch den Tag-Nacht-Rythmus. Doch wenn die Konzentration im Winter steigt, stellt sich auch ein Gefühl von Schlappheit ein. Die ersten Zeichen des Winterblues.

Die Lösung für Ihre Gesundheit

Fangen Sie jeden Lichtstrahl ein, den sie kriegen können und gehen Sie auch tagsüber an die frische Luft. Ist dies aus beruflichen oder familiären Verpflichtungen nicht möglich verschaffen Tageslichtlampen Abhilfe. Während normale Tischlampen nur wenige hundert Lux – eine Einheit für die Helligkeit von Licht – liefern, liefern Tageslichtlampen bis zu 10000. Es reicht, sie am Schreibtisch täglich eine Stunde einzuschalten. Sie können nebenbei ihrer Tätigkeit nachgehen, alles andere geschieht von selbst.