Welche Immuntherapien gibt es für Allergiker?

Startseite » Gesundheit » Welche Immuntherapien gibt es für Allergiker?

Allergien sind vor allem in den Industrienationen weit verbreitet. Über die Ursachen weiß man bis heute nicht genau Bescheid. Behandlungsmöglichkeiten gibt es kaum.

Inzwischen sind mehr als 30% der Bevölkerung Europas von Allergien betroffen. Als Ursachen werden sowohl genetische Dispositionen, die zunehmende Sauberkeit der Lebensverhältnisse und damit einhergehende Unterforderung des Immunsystems, als auch falsche Ernährung genannt. Wer jedoch betroffen ist, hat häufig keine andere Chance, als den Stoff zu vermeiden, auf den der Körper allergisch reagiert. In einigen Fällen ist dies nicht mit einer starken Reglementierung des Alltags verbunden. Bei Nahrungsmittelallergien etwa reicht es aus, die betreffenden Nahrungsmittel zu meiden. Bei anderen, vor allem jedoch bei Hausstaub- und Pollenallergikern, sind die Maßnahmen drastischer. Viele Menschen dürfen sich im Frühling nicht draußen im Freien aufhalten oder kein Sport zu dieser Zeit treiben.

Werden Beschwerden der Atemwegen, wie sie bei Allergikern typischerweise auftreten, nicht behandelt, besteht die Gefahr, dass die allergische Rhinitis sich zu einem allergisch bedingtem Asthma weiter fortentwickelt. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem „Etagenwechsel“. Die Beschwerden, die sich zuvor häufig nur an der Reaktion an Nase und Augen zeigten, werden nun auch in den Lungen akut. Atembeschwerden und Hustenreiz sind die ersten auftretenden Symptome. Spätestens dann sollte über eine Therapie nachgedacht werden.

Es bestehen immer noch gravierende Wissenslücken bei der medizinischen Bewertung von Allergischer Rhinitis. Zwei Methoden der Schulmedizin sind die Spezifische Immuntherapie (SIT) sowie die medikamentöse Behandlung der Erkrankung (Pharmakotherapie). Beide Therapieformen wurden in den letzten Jahren immer häufiger angewandt. Über Effektivität und Erfolg dieser Therapien kann bisher noch nicht genaues gesagt werden. Die SIT, die bei „rechtzeitiger“ Behandlung einen Erfolgsfaktor von 80% haben soll, zielt darauf ab, das Immunsystem des Patienten an die Allergene zu gewöhnen. Sie nutzt dabei die Identifizierung von Stoffen durch eine Analyse der Antigen-Antikörper-Reaktion.

Ein anderer Ansatz ist die REGU-IMMUN Therapie (www.allergie-immun.de), die sich auf die Behandlung von gestörter Zellkommunikation stützt. Hierbei geht man davon aus, dass die Schulmedizin der Gesetzmäßigkeit von Informationen bisher zu wenig Augenmerk geschenkt hat. Falsche biologische Informationen in der DNA der Patienten führen nach diesem Ansatz zu allergischem Verhalten des Körpers. Die Informationen, von denen hier die Rede ist, sind nichts anderes als die elektromagnetischen Muster, die in der DNA gespeichert sind. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt hierbei die Verbindung zur Psychosomatik, vor allem dem immer noch nicht entschlüsseltem Einfluss von Emotionen auf das Krankheitsbild des menschlichen Körpers. Für weitere, detailliertere Informationen zu dieser Therapieform besuchen Sie bitte die Webseite des Privatinstituts für komplementärmedizinische Forschung und Entwicklung.