Produkte für Allergiker

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Immer mehr Menschen sind von Allergien betroffen. Während die medizinische Forschung fieberhaft auf der Suche nach geeigneten Therapien ist, müssen sich Betroffene vor allem erst einmal vor den allergieauslösenden Stoffen schützen. Doch was tun, wenn man von einer Hausstauballergie betroffen ist?

Hausstaub findet sich überall in der eigenen Wohnung. Er besteht aus verschiedenen organischen Stoffen wie Hautschuppen, Haaren, toten Hausstaubmilben und deren Kot, aber auch aus anorganischen Bestandteilen, wie Weichmacherresten, Fasern von Kleidung sowie Gesteinskörnern. Besonders die kleinen Hausstaubmilben sind ein Ärgernis für Allergiker. Es sind jedoch nicht die Tierchen, sondern deren Kot, welcher bei vielen Menschen zu einer Überreaktion des Immunsystems führt. Wenn eine medizinische Maßnahme, etwa eine Hyposensibilisierung, nicht möglich ist oder keinen Effekt erzielt, raten Mediziner in der Regel zu „präventiven Aspekten“, d.h. der Vermeidung der Allergieauslöser. Tatsächlich ist das bei Hausstaub unmöglich.

Man kann jedoch als Verbraucher mit der Wahl der richtigen Produkte die Ansammlung allergieauslösender Stoffe vermindern. Milben fühlen sich in warmer Umgebung wohl. Daher sollte man vor allem seine Bettwäsche gut ausschütteln. Weiterhin ist es wichtig, dass man die Räume häufig lüftet, allein schon um der Schimmelpilzentstehung vorzubeugen. Mehrmaliges Stoßlüften am am Tag sorgt jedoch auch für eine unangenehme Umgebung für die Milben – denen ist es schlicht zu kalt. Ausgesuchte Bettwaren sind bei Allergikern ebenfalls Pflicht. Denn immerhin verbringt man viele Stunden in direktem Kontakt mit der Wäsche. Einige Produkte haben milbendichte Bezüge, die vor der Ausbreitung der Tierchen schützen. Solche Produkte findet man verstärkt bei namhaften Händlern, wie www.oeko-planet.com.

Die Bettwäsche sollte auch alle 2-3 Wochen gewaschen werden, die Matratze ist 4x im Jahr zu wenden und alle 8 Jahre sollte ein Neukauf anstehen. Denn völlig rein kann man sein Schlafzimmer nun einmal nicht halten. Außerdem sollte man sich bei seiner Krankenkasse informieren, denn viele Kassen übernehmen mindestens 80 Prozent der Kosten für Matrazen-, Kissen- oder Bettbezug. Der Antrag auf die Übernahme der Kosten sollte jedoch vor dem Kauf geschehen. Informieren Sie sich daher rechtzeitig.